Manifestations des Travailleurs frontaliers in Sarreguemines am 20.3.2021

Do war gudd was los. Bestimmt so circa 500 laute Leute, die sich gegen die diskriminierenden Tests für Grenzgängerinnen wendeten. Trillerpfeifen, Rasseln und Buuhrufe en masse für Tobias Hans und Angela Merkel. Gelbwesten waren auch dabei. Aber nicht sehr viele. Auch die Fahnen der PCF waren zu sehen. Die Reden von Arsène Schmitt und Eugen Roth waren kämpferisch und deutlich in der Wortwahl: Abolution des tests, nous ne sommes pas pestifiérs…« Les habitants de Moselle-est et de Sarre vivent dans un même bassin. Nous ne devons pas accepter ce diktat ! » forderte Arsène Schmitt. Auch der Bürgermeister von Sarregueminse, Marc Zingraf, unterstützte die Veranstaltung. „Die Grenzgängerinnen müssen von Berlin gehört werden“, sagte er. „Kopf hoch, Nase runter“, war der Schlusssatz von Arsène Schmitt.

Gegen 15 Uhr lief die Menge Richtung Grenzübergang, der von deutschen Grenzschützern und Polizisten blockiert wurde. Die Mehrheit der Demonstrantinnen zog schließlich zur Schlusskundgebung zur Sous-Préfecture, wohingegen einige Gilets jaune an der Grenze vor Ort blieben.

Es kommen noch ein paar Bilder dazu. Mein Smartphone war nicht dabei. Daher folgen sie später.

https://m.youtube.com/watch?v=DcuiAnvc-GY

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