Unn nu?

Was für ein sonderbarer erster Mai. Immerhin haben wir ihn im Garten stilecht angefangen. Wir haben uns die rote Fahne geschnappt, sind durch den Garten gehopst und haben Freight Train und dieses Lied von Danger Dan(?) gesungen. Und das hat mein Entzücken, wieder hier zu sein, nur gesteigert. 😉

Schreiben und Knipsen fehlt mir allerdings . Komisch, wenn man keinen direkten Anlass mehr hat wie Reha. Dann halt eben wieder Grenzen. Das vergeht ja nicht.

Themen darüberhinaus gäbe es schon: die neue Waschmaschine meiner Freundin, die sie an die Geschichte von Stanislaw Lem erinnert, weil sie mit ihr reden kann; meine Spülmaschine, die immer noch kaputt ist; mein mazda mx5, der auch immer noch kaputt ist; das Buch, das mir empfohlen wurde und sich um Grenzen dreht…Da steht beispielsweise drin, dass das Grundstück, das man besitzt, sich in die Erde und den Himmel fortsetzt. Bloß blöd, dass die Besitzrechte von anderen Gesetzen so eingeschränkt werden, dass man sie quasi doch nicht besitzt, diese Rechte. Wir haben heute nämlich überlegt, ob wir Elon Musk und Jeff Bezos verbieten könnten, ihre Satelliten in den Himmel zu schicken, wenn wir sie über uns nicht sehen wollen. Aber nee, die stratosphärische Grenze hebelt das aus. Dumme Sache. Darüber kann der machen wie er will. Gar nicht ok, das!

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