Moon over my home

Nach Nomadland bin ich etwas schwermütig geworden, habe mir an der Tanke noch ein Bier geschnappt – leider kein Budweiser – , habe mich an unseren schönsten Aussichtspunkt begeben, dem Mond bei seinem Schauspiel zugesehen und mich nach Amiland gebeamt. War schön und ich bin versöhnt mit der Schwermut. Im Film kamen soviele interessante Menschen mit ihren Geschichten zu Wort. Kapitalismuskritik kommt auch vor, ebenso die persönlichen Schicksale, die zur Reise geführt haben. Und diese modernen Nomaden, die alle aus unterschiedlichen Gründen unterwegs sind, haben sich in ihrem Unterwegssein eine Gemeinschaft geschaffen. Ihr Gruß: „ wir sehen uns“. Fernweh wurde mitgeliefert.

Ein Kommentar zu “Moon over my home

  1. Ich bin auch noch ganz gefangen in den Bildern und Emotionen dieses Films, zerrissen zwischen Weg-Weh und Einsamkeit und Gemeinschaft. Deine Mondbetrachtung mit Bier klingt nach dem perfekten Tagesausklang nach diesem Film.

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